STARTSEITE

Headerbild: Residenzschloss Darmstadt. Fotograf: Katrin Binner.

Stadtforschung an der Technischen Universität Darmstadt

Der Forschungsschwerpunkt Stadtforschung der Technischen Universität Darmstadt entwickelt seit 2004 multidisziplinäre Perspektiven in der wissenschaftlichen Forschung zur urbanen Zivilisation. Bis zu 30 Professuren aus Soziologie, Politikwissenschaft, Geschichte, Philosophie, Architektur, Sportwissenschaften, Bauingenieurwesen, Geowissenschaften und Wirtschaftswissenschaften arbeiteten in der Darmstädter Stadtforschung zusammen. Der Forschungsschwerpunkt wurde fünf Jahre im Rahmen des LOEWE (Landes-Offensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz)-Schwerpunkts „Eigenlogik der Städte“ gefördert und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem der profiliertesten Zentren der Stadtforschung in Deutschland. Mit dem Konzept der „Eigenlogik“ erarbeitete der Forschungsschwerpunkt einen neuen theoretischen Zugang der Stadtforschung.

In den Jahren 2011-2015 umfasste der Forschungsschwerpunkt die DFG-Forschungsverbünde „Eigenlogik der Städte“ und „Urbane Umwelten“ (je 4 Projekte), die DFG-Forschergruppe „Lokale Generierung handlungsrelevanten Wissens“ (6 Projekte) sowie die Graduiertenschule (URBANGrad). Außerdem war der Forschungsschwerpunkt am DFG-Sonderforschungsbereich „MAKI – Multi-Mechanismen-Adaption für das künftige Internet“ beteiligt.

Seit Juli 2015 ist 'Stadtforschung' nicht mehr offizieller Forschungsschwerpunkt der TU Darmstadt, aber es gibt nach wie vor ein großes Interesse an der TU an einer Stärkung fachübergreifender Forschungen im Bereich von 'Stadtthemen'. Die an Stadtforschung interessierten Mitglieder der TU Darmstadt koordinieren ihre Aktivitäten weiterhin im Rahmen einer informellen Kooperation.


Das Portfolio des Forschungsschwerpunkts STADTFORSCHUNG

Das Klicken auf die Bildsymbole bzw. die nebenstehenden Links führt zu weiteren Informationen zu den vielfältigen Projekten des Schwerpunkts.

Luftbild Innenstadt Darmstadt mit Residenzschloss. Fotograf: Nikolaus Heiss

Teilprojekt „MAKI“