Ziele der Wissenschaft-Praxis-Kooperation

Bei der Erforschung lokaler Besonderheiten gilt es, neue kreative Methoden in der Analyse des Phänomens „Stadt“ zu entwickeln und daraus angemessene theoretische Modelle zu entwickeln, die wiederum Anschluss an die Stadtplanungspraxis finden.

Aus diesem Grund hat der LOEWE-Schwerpunkt „Eigenlogik der Städte“ eine Wissenschaft-Praxis-Kooperationsstelle etabliert, um Forschungsergebnisse in die Praxis zu transportieren und umgekehrt, um die Anforderungen aus der Praxis in die Wissenschaft zu vermitteln.

Das Transferkonzept

Der Transferbeirat

Aufgaben der Kooperationsstelle


Koordination: Dr. Georgios Terizakis und Dr. habil. Peter Noller