Startseite Stadtforschung

AG Interdisziplinäre Stadtforschung

Die AG Interdisziplinäre Stadtforschung der Technischen Universität Darmstadt entwickelt seit 2004 in verschiedenen Formaten multidisziplinäre Perspektiven in der wissenschaftlichen Forschung zur urbanen Zivilisation. Bis zu 30 Professuren aus Soziologie, Politikwissenschaft, Geschichte, Philosophie, Architektur, Sportwissenschaften, Bauingenieurwesen, Geowissenschaften und Wirtschaftswissenschaften arbeiteten in der AG Interdisziplinäre Stadtforschung zusammen.

Die Stadtforschung wurde von 2008 bis 2013 im Rahmen des LOEWE (Landes-Offensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz)-Schwerpunkts „Eigenlogik der Städte“ gefördert und ist seitdem eines der profiliertesten Zentren der Stadtforschung in Deutschland. Aus der LOEWE-Förderung gingen die DFG-Forschungsverbünde „Eigenlogik der Städte“ (2011-2015), „Urbane Umwelten“ (2012-2015) und die DFG-Forschergruppe „Lokale Generierung handlungsrelevanten Wissens“ (2011-2015) hervor.

Seit 2016 liegt ein inhaltlicher Schwerpunkt auf der interdisziplinären Erforschung Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Kritische Infrastrukturen: Konstruktion, Funktionskrisen und Schutz in Städten“. Darüber hinaus bietet die Graduiertenschule URBANgrad Promovierenden die Möglichkeit, ihre Dissertation im Themenfeld der Stadtforschung anzufertigen. Seit 2017 arbeiten Mitglieder der AG Interdisziplinäre Stadtforschung in verschiedenen Workshops zum Thema „Heritage und städtischer Raum“ zusammen. Weitere Arbeitsfelder der AG Interdisziplinäre Stadtforschung sind Mobilität, Tourismus, Wohnen, Wasser- und Energieversorgung, Klimawandel, räumliche Vernetzungen, Stadtgestaltung und Digitalität.

Aktuelles

Three Decades of Post Socialist Transition

International Conference on Cities and Change, May 17-18, 2019

After the collapse of state socialism in Central and Eastern Europe (CEE), the former socialist countries’ inclusion into the competitive global economies advanced as both; temporally and spatially uneven processes. These uneven processes presented myriad diversities, thereby implying significant shifts and high levels of creativity in finding ways of adapting to new forms of socio-political realities, which in turn offered a multitude of opportunities for urban research.

The international conference “Three Decades of Post-socialist Transition” seeks to bring together leading urban academics to discuss issues of post-socialist transition and a multitude of its effects on built urban environment from diverse perspectives. In addition, we also aim to challenge and advance both our knowledge and practice around the complex links within the neoliberal development agenda, socio-political changes, post-socialist identity formation, representation of cities and the urban space.

Further information on the conference and registration at https://urbanmorphosis.wixsite.com/urbanlab/conference-2019

Werkstattgespräche im Sommersemester 2019

Dienstag, 07. Mai 2019, 18:30 Uhr

Fachbereich Architektur, El-Lissitzky-Straße 1, L3|01, Raum 58

Felix Gauger, M.Sc. und Benjamin Wagner, M.Sc.

Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre, Technische Universität Darmstadt

New Work: Coworking Spaces als dritte Arbeitsorte

Graduiertenförderung

Graduiertenkolleg „Kritische Infrastrukturen: Konstruktion, Funktionskrisen und Schutz in Städten“

Das Graduiertenkolleg „Kritische Infrastrukturen: Konstruktion, Funktionskrisen und Schutz in Städten“ an der Technischen Universität Darmstadt hat am 1. Oktober 2016 für zunächst viereinhalb Jahre seine Forschungsaktivitäten aufgenommen. In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Kolleg arbeiten Historiker_innen, Infrastruktur- und Raumplaner_innen, Bauingenieur_innen, Philosoph_innen, Politikwissenschaftler_innen, Architekt_innen, Soziolog_innen und Informatiker_innen zusammen.

Graduiertenschule URBANgrad

Die Graduiertenschule für Stadtforschung URBANgrad ist eine fachbereichsübergreifende zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität Darmstadt. Sie bietet Promovierenden die Möglichkeit, ihre Dissertation im Rahmen einer Vollzeitpromotion und mit intensiver Betreuung durch mindestens zwei Hochschullehrer_innen innerhalb von drei Jahren fertigzustellen.